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 Comanche, Band 10: Das Geheimnis von Algernon Brown

Serie: Comanche, Band 10
Autoren: Régnier Greg
Illustratoren: Huppen Hermann
Übersetzer: Marcus Schweizer
Verlag: Splitter Verlag

Cover
Gesamt +++++
Anspruch
Aufmachung
Bildqualität
Brutalität
Gefühl
Humor
Preis - Leistungs - Verhältnis
Spannung
Im 10. Band der Westerncomic-Serie "Comanche" geht es um die Aufklärung eines Mordes.

Comanche und ihre Männer finden in der Nähe der Tripple Six Ranch einen Toten. Er starb durch zwei Kugeln in den Bauch. Die Kugeln verursachten Löcher in der Kleidung und in der Haut. Dazwischen liegt sein Geldbeutel unversehrt! Im Geldbeutel finden sich die Papiere des Toten. Er hieß Algernon Brown und stammte aus Laramie.

Der neue Arzt Dr. Averrel Colby, ebenfalls aus Laramie, bestätigt den Tod für die Behörden, aber lässt auch erkennen, dass er den Toten kannte und ihn verabscheute. Hat er was mit dem Mord zu tun?

Währendessen taucht in Greenstone Falls ein Mann namens Foggarty auf, ein skrupelloser Killer, der seinen Colt an den Meistbietenden verkauft und vom Tod anderer Menschen lebt. Bisher besteht noch kein Verdacht gegen ihn, aber ist sein Auftauchen wirklich ein Zufall?

Während Comanche in Greenstone Falls bleibt und über die Situation grübelt, reitet Red Dust nach Laramie, um weitere Informationen über den Toten zu bekommen. Schon bald merkt er, dass die ganze Geschichte verworrener ist als gedacht...

Wie bei der Serie gewohnt handelt es sich um eine gute Geschichte, die spannend umgesetzt und vortrefflich illustriert ist. Der Comic liest sich wie ein Regiebuch zu einem Film. Eine packende Szene löst die andere ab, und am Ende stehen sich die Guten und die Bösen in einer stürmischen Nacht gegenüber und regeln die Sache wie echte Western-Helden: mit dem Colt! Die Hintergrundmusik von Sergio Leone stellt sich wie von selbst ein...

Mit dem 10. Band endet zwar nicht die Serie, aber doch die Zusammenarbeit des genialen Duos Greg (Texter) und Hermann (Zeichner). Der Ausstieg von Hermann ist auch das zentrale Thema des Special am Ende des Bandes. Zurück bleibt ein phantastisches Werk, das einen Meilenstein des Westerncomics darstellt und in keiner ernsthaften Comic-Sammlung fehlen darf. Mit den edlen Ausgaben des Splitter Verlages liegt das Werk nun in einer Form vor, die keine Wünsche offen lässt.

Wie bei der Serie gewohnt handelt es sich um eine gute Geschichte, die spannend umgesetzt und vortrefflich illustriert ist. Der Comic liest sich wie ein Regiebuch zu einem Film. Eine packende Szene löst die andere ab, und am Ende stehen sich die Guten und die Bösen in einer stürmischen Nacht gegenüber und regeln die Sache wie echte Western-Helden: mit dem Colt! Die Hintergrundmusik von Sergio Leone stellt sich wie von selbst ein...

Mit dem 10. Band endet zwar nicht die Serie, aber doch die Zusammenarbeit des genialen Duos Greg (Texter) und Hermann (Zeichner). Der Ausstieg von Hermann ist auch das zentrale Thema des Special am Ende des Bandes. Zurück bleibt ein phantastisches Werk, das einen Meilenstein des Westerncomics darstellt und in keiner ernsthaften Comic-Sammlung fehlen darf. Mit den edlen Ausgaben des Splitter Verlages liegt das Werk nun in einer Form vor, die keine Wünsche offen lässt.

Fazit: Mit "Das Geheimnis des Algernon Brown" wird der hohe Standard der Serie "Comanche" fortgesetzt. Die gut inszenierte Geschichte und die hochwertigen Zeichnungen brauchen kein gesondertes Lob. Sammler werden es ohnehin kaufen, aber auch Neugierigen sei es empfohlen, da es sich um eine in sich geschlossene Geschichte handelt, zu der kein Vorwissen erforderlich ist. Daumen hoch!

Mit freundlicher Unterstützung des Splitter Verlages.

Reinhard Kotz

Probe



Hardcover | Erschienen: 1. April 2011 | ISBN: 9783868690613 | Originaltitel: Le corps d'Algernon Brown | Preis: 15,80 Euro | 72 Seiten | Sprache: Deutsch

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