Rezension des Tages

CoverGallien in Gefahr

Asterix, Obelix und Idefix sind, wie so oft, auf Wildschweinjagd. Doch das einzige Tier, das sie finden, steht starr und steif im Wald. Entsetzen macht sich in Obelix breit, seine geliebten Wildschweine sind das Wichtigste, was es gibt. Asterix aber merkt schnell, dass außer den Schweinen auch alle anderen Bewohner des Waldes, die sie finden, gelähmt sind, und rennt voller Panik ins Dorf zurück. Was, wenn die Dorfbewohner auch von dieser seltsamen Krankheit betroffen sind?
Im Dorf bewahrheitet sich Asterix' Befürchtung: Alle sind starr. Sogar Fische von Verleihnix, nicht sehr frisch, wie man schon von weitem riechen kann, machen keinen Mucks mehr und tödliche Stille liegt über dem Dorf.
Gott sei Dank kommt Miraculix aus seiner Hütte, er scheint als einziger Dorfbewohner nicht von dieser seltsamen Seuche betroffen. Die Freunde mutmaßen, dass der Zaubertrank, den Miraculix und Asterix an diesem Morgen kosteten - Obelix hat zwar wie immer keinen Schluck bekommen, ist aber, seit er als Kind in einen vollen Kessel davon gefallen ist, für immer so stark, als hätte er am Morgen davon gekostet - daran "Schuld" ist!
In diesem Moment verdunkelt eine gewaltige, schwebende, goldene Kugel in der Größe des Dorfes die Sonne und voller Entsetzen sehen die Freunde, dass ein Wesen aus dem Raumschiff nach unten schwebt.
Dieses interstellare Wesen und sein später ebenfalls landender kosmischer Feind mischen Römer und Gallier gehörig durcheinander, und ohne den Erfindungsreichtum von Asterix, der Kraft von Obelix und den Zaubertränken von Miraculix könnte einem Angst und Bange um die Zukunft der Gallier werden. ...
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